Berlin  7.6 Sport
In Berlin gibt es zahlreiche Sportvereine, wobei sich die meisten dem Breitensport widmen. Ein paar Vereine sind aber zusätzlich auch im Bereich des professionellen Sports tätig. Dazu zählen insbesondere im Fußball Hertha BSC und der 1. FC Union Berlin, im Eishockey die Eisbären, im Basketball Alba und im American Football Berlin Thunder. In der Volleyball-Bundesliga ist die Hauptstadt gleich mit drei Vereinen vertreten. Am bekanntesten ist der SC Charlottenburg. Die Wasserballer der Wasserfreunde Spandau 04 waren von 1979 bis 2005 – mit nur einer Ausnahme im Jahre 1993 – regelmäßig deutscher Wasserballmeister. 2007 schaften die Handballer der Füchse Berlin den Aufstieg in die Handball-Bundesliga.
Jedes Jahr findet in Berlin der weltbekannte Berlin-Marathon, das alljährliche Finale des DFB Pokals sowie das ISTAF statt. Für die Bewerbung der Olympischen Sommerspiele 2000, die die Stadt an Sydney, Australien verloren hatte, wurden viele Sportobjekte in und um Berlin errichtet beziehungsweise renoviert, wie zum Beispiel die Max-Schmeling-Halle. Am 9. Juli 2006 fand in Berlin das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft statt. Dazu wurde das Olympiastadion komplett saniert. 2009 werden dort die Leichtathletik-Weltmeisterschaften ausgetragen.

03.06.2007 - Seiteninhalt steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation